Herzlich Willkommen!

Elektromobilität effizient und zukunftssicher

implementieren.

Mit dem eActros 600 in 80 Ladungen um die Erde

Mercedes-Benz Trucks geht gemeinsam mit dem Content Creator und Berufskraftfahrer Tobias Wagner (32) ein außergewöhnliches Projekt an: Der auf diversen Plattformen bekannte „Elektrotrucker“ will mit dem E-Lkw Mercedes-Benz eActros 600 einmal um die Welt fahren. Die Route soll über 45.000 Kilometer durch mehr als 35 Länder führen und maximal 80 Ladevorgänge erfordern. Los geht es laut Mercedes-Benz Trucks im Herbst. Insgesamt wird die Expedition schätzungsweise ein Jahr dauern. „Nach aktuellem Kenntnisstand wäre es die erste Weltumrundung mit einem rein batterieelektrisch angetriebenen Lkw“, betonen die Stuttgarter, die Tobias Wagner für das Abenteuer ein 4×2-Pritschenfahrzeug mit 621 kWh Batteriekapazität zur Verfügung stellen. Der Serien-eActros 600 hat mit dieser Batterie an Bord etwa 500 Kilometer Reichweite. Lädt man ihn 80 mal komplett auf, müssten damit rechnerisch also etwa 40.000 Kilometer abzuspulen sein. Die Komplettroute von 45.000 Kilometern zu schaffen, klingt vor diesem Hintergrund optimistisch. Allerdings gibt Mercedes-Benz Trucks an, dass das Expeditionsfahrzeug mit einem deutlich niedrigeren Gewicht aufwartet und so die Standard-Reichweiten „deutlich übertreffen“ sollte. Und selbst wenn nicht: „In 80 Ladungen um die Welt“ ist einfach ein griffiges Motto. Da muss man’s am Ende vielleicht auch nicht ganz so genau nehmen. Klar ist: Der auf Weltreise gehende 4×2-Lkw ist Mitte April im Mercedes-Benz Werk Wörth am Rhein vom Band gelaufen und erhielt im Anschluss diverse Umbaumaßnahmen – „beispielsweise eine Ersatzradhalterung mit integrierter mobiler Ladeeinrichtung, eine Einzelbereifung sowie Zusatzscheinwerfer an der Fahrzeugfront“. Außerdem spendierte der Konzern dem Exemplar einen speziell entwickelten Wohnmobil-Aufbau der Firma Bliss Mobil, „der als mobile Basis für die Reise dient“, wie es heißt. Alles in allem fällt das Expeditionsfahrzeug so wesentlich leichter aus als ein Sattelzug unter Volllast. Der Start der Reise ist für Herbst 2026 vorgesehen. Das fertige Expeditionsfahrzeug und weitere Details zum Projekt sollen im Frühsommer präsentiert werden. Christian Wilz, Vorsitzender der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Trucks Deutschland, kommentiert: „Der Batterie-elektrische Fernverkehr ist in Europa bereits heute in vielen Regionen gelebte Praxis. Unsere Kunden zeigen im täglichen Einsatz, dass elektrische Langstreckenlogistik funktioniert – vorausgesetzt, die Infrastruktur ist verfügbar. Jetzt sind wir gespannt, welche Erfahrungen Tobias mit dem eActros 600 auf seiner außergewöhnlichen Welt-Expedition sammeln wird – eine Reise, die zum einen deutlich machen wird, dass Batterie-elektrischer Fernverkehr weltweit bereits funktionieren kann und zum anderen, dass vielerorts noch die nötigen Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um ihn auch flächendeckend praktikabel zu machen.“ Tobias Wagner ist als Influencer in der Branche bekannt und arbeitet seit zwei Jahren hauptberuflich als Lkw-Fahrer bei der Nanno Janssen Spedition GmbH, einem Logistikdienstleister aus Leer in Niedersachsen. Wagner gibt an, seit Jahren mit Batterie-elektrischen Lkw unterschiedlicher Hersteller unterwegs zu sein und bislang 200.000 Kilometer im nationalen und internationalen Fernverkehr vollständig elektrisch zurückgelegt zu haben. „Nach unzähligen Touren durch 22 Länder weiß ich: Der E-Lkw im Fernverkehr funktioniert problemlos. Um nun auch die letzten Zweifler zu überzeugen, trete ich in die Fußstapfen von Jules Verne – allerdings reise ich nicht in 80 Tagen, sondern in 80 Ladesäulen um die Welt!“. Für ein solches Abenteuer sei der eActros 600 mit seiner enormen Batteriekapazität, Effizienz und Aufbaumöglichkeiten der perfekte Weggefährte, so Wagner. „Deshalb wollte ich genau mit diesem Fahrzeug zeigen, dass die Elektromobilität im schweren Transport längst im echten Einsatz angekommen ist.“ Die Expedition soll dabei weniger für Rekorde als für eine praktische Frage stehen: Wie weit kann sich ein moderner Batterie-elektrischer Fernverkehrs-Lkw heute tatsächlich durchschlagen, was sind die größten Herausforderungen, Hürden oder auch Vorurteile? 

Hier das Video bei der Fahrzeugübernahme im Werk https://www.instagram.com/reel/DYMMOqGNiUv/utm_source=ig_web_copy_link&igsh=NTc4MTIwNjQ2YQ== 

Und hier die Webseite von Tobias: https://www.etrucker.io/ Quellen: https://www.electrive.net/2026/05/11/e-lkw-auf-weltreise-mit-dem-eactros-600-in-80-ladungen-um-die-erde/ Bildrechte: Mercedes Benz AG

12. Mai 2026, 11:51 Uhr

Tesla-FSD-Zulassung in der EU offiziell im April 2026

Tesla hat ein offizielles Update zur FSD-Zulassung in Europa veröffentlicht. 

Nach über 1,6 Millionen Testkilometern auf europäischen Straßen hat der Autobauer nun sämtliche erforderlichen Unterlagen gemäß UN R-171 eingereicht. Die niederländische Zulassungsbehörde RDW prüft aktuell die eingereichten Dokumente. Tesla rechnet mit einer Genehmigung in den Niederlanden bereits am 10. April, woraufhin weitere EU-Länder zeitnah nachziehen können. 

Tesla-FSD: EU-Zulassung offiziell bestätigt 

Auf dieses Update haben Tesla-Fahrer lange gewartet. Nach Jahren voller Spekulationen und Verzögerungen liefert das Unternehmen von Elon Musk nun erstmals konkrete Fortschritte. Am Freitag erklärte der Elektro-Pionier auf X, dass die umfangreichen Tests in enger Abstimmung mit der niederländischen Behörde RDW abgeschlossen sind und sich die Auswertung nun in der finalen Phase befindet. Erstmals nennt Tesla dabei auch ein konkretes Datum für die mögliche Genehmigung der autonomen Software. Bereits am 10. April könnte die Freigabe in den Niederlanden erfolgen, wie es dem Unternehmen zufolge von der RDW kommuniziert wurde. In der Folge könnten weitere EU-Staaten die Zulassung übernehmen, sodass ein europaweiter FSD-Rollout deutlich an Tempo gewinnen dürfte. 

Massive Testphase vor Genehmigung 

Tesla beschriebt in der offiziellen Stellungnahme, dass die Genehmigung keineswegs leichtfertig erfolgt. Dem ging eine umfangreiche Testphase voraus mit zahlreichen Studien, Testfahrten und bereitgestellter Dokumentation (aus dem Englischen übersetzt): 

Über 1.600.000 km FSD-Testfahrten (unter Aufsicht) auf EU-Straßen 

Über 13.000 Mitfahrten mit Kunden 

Über 4.500 durchgeführte Testszenarien auf der Rennstrecke 

Tausende Seiten schriftlicher Dokumentation zu über 400 Konformitätsanforderungen Dutzende Forschungsstudien zur Sicherheitsleistung bzw. zu Sicherheitsergebnissen 

Für Tesla-Fahrer in Europa fühlt sich das Update fast wie eine Erlösung an. Während in den USA, China, Australien, Neuseeland und anderen Ländern außerhalb der EU die Software schon lange verfügbar ist, fühlte es sich hierzulande zwischenzeitlich so an, als würde es nie Realität werden. Quelle: InsideTesla; von Moritz Kopp, 20. März 2026 

Quelle Beitragsbild: Mit freundlicher Genehmigung von Tesla, Inc.

20. März 2026, 11:43 Uhr

Tesla rollt Grok in Europa aus

Tesla bringt endlich Grok nach Europa. Der Rollout startet zunächst in neun Ländern, darunter Deutschland, und richtet sich zunächst an ausgewählte Modelle. Der KI-Assistent wird ermöglichen, während der Fahrt freihändig Fragen zu stellen, Echtzeitinformationen abzurufen und Navigationsziele per Sprachbefehl zu setzen.

Grok startet in Europa

Am Montag bestätigte der offizielle EMEA-Account von Tesla auf X, dass Grok ab sofort schrittweise in europäischen Fahrzeugen freigeschaltet wird. Zum Auftakt profitieren Fahrer im Vereinigten Königreich, Irland, Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien, Frankreich, Portugal und Spanien. 

Mit dem Schritt hält die KI von xAI erstmals breitflächig Einzug in Teslas europäische Fahrzeugflotte.

Neue Möglichkeiten im Tesla

Grok ermöglicht es, während der Fahrt freihändig Fragen zu stellen und auf aktuelle Informationen zuzugreifen. Darüber hinaus kann das System Navigationsbefehle ausführen. Sie können Ziele suchen, interessante Orte entdecken oder Routen anpassen, ohne den Touchscreen zu berühren.

Aktivieren lässt sich Grok entweder über den App-Launcher im Fahrzeug oder durch längeres Drücken der Mikrofontaste am Lenkrad. Dabei stehen verschiedene Persönlichkeiten zur Auswahl, die von erzählerisch bis provokant reichen und dem Assistenten einen individuellen Charakter verleihen.

Wichtig ist jedoch: Die klassische Sprachsteuerung für Fahrzeugfunktionen wie die Klimaanlage oder Medien wird durch Grok derzeit nicht ersetzt.

Welche Tesla-Modelle bekommen Grok?

Die Einführung ist an bestimmte technische Voraussetzungen geknüpft. Verfügbar ist Grok aktuell nur für Model S, Model 3, Model X, Model Y und Cybertruck mit AMD-Infotainment-Prozessor. Zudem muss mindestens die Software-Version 2025.26 installiert sein. Für die erweiterte Navigationsunterstützung ist eine noch neuere Version erforderlich.

Zusätzlich benötigen Sie Premium-Konnektivität oder eine stabile WLAN-Verbindung. Laut dem Unternehmen werden die Interaktionen sicher über xAI verarbeitet und nicht einzelnen Fahrzeugen oder Fahrern zugeordnet. Ein separates Grok-Konto oder Abonnement ist derzeit nicht notwendig.

Mit dem Europa-Start von Grok baut der Autobauer die Integration künstlicher Intelligenz im Fahrzeug weiter aus und schafft neue Interaktionsmöglichkeiten hinter dem Steuer. Vor allem stellt Tesla aber einen seiner größten Vorteile gegenüber anderen Herstellern erneut unter Beweis, nämlich die kontinuierliche Verbesserung seiner Fahrzeuge mit für die Kunden kostenlosen Over-the-air-Software-Updates.

Quelle: InsideTesla.de von Moritz Kopp,  16. Februar 2026 

16. Feb. 2026, 16:38 Uhr

Tesla baut Giga Train in Grünheide aus: Höhere Taktung, mehr Mitarbeiterkomfort

Tesla baut seinen Giga Train in Grünheide deutlich aus und verdreifacht die Anzahl der täglichen Fahrten. Mitarbeiter loben die Direktverbindung zur Fabrik und die stark verkürzte Pendelzeit. Wie der rbb berichtet, verkehrt der sogenannte „Giga Train“ seit dieser Woche nun sechsmal täglich zwischen Berlin Ostbahnhof und der Tesla-Fabrik in Grünheide – bisher fuhr das Shuttle nur einmal pro Tag. Die Verbindung ist speziell auf die Schichtzeiten der Model-Y-Produktion abgestimmt und steuert das Werksgelände direkt an und kommt ohne Umstiege und Zeitverlust aus. Tesla übernimmt alle Kosten Der Zug, betrieben von der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (Odeg), hält zusätzlich an Ostkreuz und Erkner und bleibt für alle Fahrgäste kostenlos, auch für Nicht-Tesla-Mitarbeiter. Finanziert wird das Angebot vollständig von Tesla Deutschland, das seit September 2023 die Kosten trägt. Besonders aufgrund von Baustellen an den umliegenden Bahnhöfen gewinnt sich die Anbindung an enormer Relevanz. Mitarbeiter deutlich entlastet Die Reaktionen der Beschäftigten fallen durchweg positiv aus. Laut Mitarbeiterin Dené Schunck hat sich die Pendelzeit „fast halbiert“. Früher dauerte der Weg zur Arbeit hin und zurück bis zu zwei Stunden, jetzt geht es deutlich schneller. Ein Kollege ergänzt: „Das macht den Alltag wesentlich entspannter.“ Mit dem Ausbau des Giga-Zugs unterstreicht der Autobauer sein Ziel neben emissionsfreien Fahrzeugen auch nachhaltige Mobilität für die eigenen Mitarbeiter anzubieten. Die Maßnahme kommt nicht nur bei der Belegschaft gut an, sondern setzt auch ein Zeichen für moderne Verkehrskonzepte in der Region. Quelle: InsideTesla, von Moritz Kopp | 06. Januar 2026 | Gigafactory Grünheide
6. Jan. 2026, 16:17 Uhr

Wir unterstützen Sie bei Ihren Projekten :

Dienstleistungen

Konzeption und Planung - Fahrzeuge

Beratung private Beschaffung alternativer Kfz

Beratung gewerbliche Beschaffung alternativer Kfz

Einholen von Angeboten

Organisation von Probe-/Testfahrten

Förder-/Finanzierungsberatung und Antragstellung

Konzeption und Planung - Infrastruktur

Beratung private Ladeinfrastruktur

Beratung öffentliche Ladeinfrastruktur

Beratung gewerbliche/teilöffentliche Ladeinfrastruktur

Konzeption von Ladeinfrastruktur

Vor-Ort-Besichtigung

Einholen von Angeboten

Förder-/Finanzierungsberatung und Antragstellung

Information von/bei Netzbetreibern/Stromversorgern

Planung von Lastmanagement

Umsetzungs-Support

Vermittlung von Dienstleistern

Integration in die Gebäudetechnik

Projektleitung

Anzeige von Ladestationen bei der Bundesnetzagentur

Betreuung von Montage und Installation

Betreuung der Inbetriebnahme

Abstimmung mit Netzbetreibern/Stromversorgern