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Tesla-FSD-Zulassung in der EU offiziell im April 2026

Tesla hat ein offizielles Update zur FSD-Zulassung in Europa veröffentlicht. Nach über 1,6 Millionen Testkilometern auf europäischen Straßen hat der Autobauer nun sämtliche erforderlichen Unterlagen gemäß UN R-171 eingereicht. Die niederländische Zulassungsbehörde RDW prüft aktuell die eingereichten Dokumente. Tesla rechnet mit einer Genehmigung in den Niederlanden bereits am 10. April, woraufhin weitere EU-Länder zeitnah nachziehen können. Tesla-FSD: EU-Zulassung offiziell bestätigt Auf dieses Update haben Tesla-Fahrer lange gewartet. Nach Jahren voller Spekulationen und Verzögerungen liefert das Unternehmen von Elon Musk nun erstmals konkrete Fortschritte. Am Freitag erklärte der Elektro-Pionier auf X, dass die umfangreichen Tests in enger Abstimmung mit der niederländischen Behörde RDW abgeschlossen sind und sich die Auswertung nun in der finalen Phase befindet. Erstmals nennt Tesla dabei auch ein konkretes Datum für die mögliche Genehmigung der autonomen Software. Bereits am 10. April könnte die Freigabe in den Niederlanden erfolgen, wie es dem Unternehmen zufolge von der RDW kommuniziert wurde. In der Folge könnten weitere EU-Staaten die Zulassung übernehmen, sodass ein europaweiter FSD-Rollout deutlich an Tempo gewinnen dürfte. Massive Testphase vor Genehmigung Tesla beschriebt in der offiziellen Stellungnahme, dass die Genehmigung keineswegs leichtfertig erfolgt. Dem ging eine umfangreiche Testphase voraus mit zahlreichen Studien, Testfahrten und bereitgestellter Dokumentation (aus dem Englischen übersetzt): Über 1.600.000 km FSD-Testfahrten (unter Aufsicht) auf EU-Straßen Über 13.000 Mitfahrten mit Kunden Über 4.500 durchgeführte Testszenarien auf der Rennstrecke Tausende Seiten schriftlicher Dokumentation zu über 400 Konformitätsanforderungen Dutzende Forschungsstudien zur Sicherheitsleistung bzw. zu Sicherheitsergebnissen Für Tesla-Fahrer in Europa fühlt sich das Update fast wie eine Erlösung an. Während in den USA, China, Australien, Neuseeland und anderen Ländern außerhalb der EU die Software schon lange verfügbar ist, fühlte es sich hierzulande zwischenzeitlich so an, als würde es nie Realität werden. Quelle: InsideTesla; von Moritz Kopp, 20. März 2026 Quelle Beitragsbild: Mit freundlicher Genehmigung von Tesla, Inc.
20. März 2026, 11:43 Uhr

Tesla rollt Grok in Europa aus

Tesla bringt endlich Grok nach Europa. Der Rollout startet zunächst in neun Ländern, darunter Deutschland, und richtet sich zunächst an ausgewählte Modelle. Der KI-Assistent wird ermöglichen, während der Fahrt freihändig Fragen zu stellen, Echtzeitinformationen abzurufen und Navigationsziele per Sprachbefehl zu setzen.

Grok startet in Europa

Am Montag bestätigte der offizielle EMEA-Account von Tesla auf X, dass Grok ab sofort schrittweise in europäischen Fahrzeugen freigeschaltet wird. Zum Auftakt profitieren Fahrer im Vereinigten Königreich, Irland, Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien, Frankreich, Portugal und Spanien. 

Mit dem Schritt hält die KI von xAI erstmals breitflächig Einzug in Teslas europäische Fahrzeugflotte.

Neue Möglichkeiten im Tesla

Grok ermöglicht es, während der Fahrt freihändig Fragen zu stellen und auf aktuelle Informationen zuzugreifen. Darüber hinaus kann das System Navigationsbefehle ausführen. Sie können Ziele suchen, interessante Orte entdecken oder Routen anpassen, ohne den Touchscreen zu berühren.

Aktivieren lässt sich Grok entweder über den App-Launcher im Fahrzeug oder durch längeres Drücken der Mikrofontaste am Lenkrad. Dabei stehen verschiedene Persönlichkeiten zur Auswahl, die von erzählerisch bis provokant reichen und dem Assistenten einen individuellen Charakter verleihen.

Wichtig ist jedoch: Die klassische Sprachsteuerung für Fahrzeugfunktionen wie die Klimaanlage oder Medien wird durch Grok derzeit nicht ersetzt.

Welche Tesla-Modelle bekommen Grok?

Die Einführung ist an bestimmte technische Voraussetzungen geknüpft. Verfügbar ist Grok aktuell nur für Model S, Model 3, Model X, Model Y und Cybertruck mit AMD-Infotainment-Prozessor. Zudem muss mindestens die Software-Version 2025.26 installiert sein. Für die erweiterte Navigationsunterstützung ist eine noch neuere Version erforderlich.

Zusätzlich benötigen Sie Premium-Konnektivität oder eine stabile WLAN-Verbindung. Laut dem Unternehmen werden die Interaktionen sicher über xAI verarbeitet und nicht einzelnen Fahrzeugen oder Fahrern zugeordnet. Ein separates Grok-Konto oder Abonnement ist derzeit nicht notwendig.

Mit dem Europa-Start von Grok baut der Autobauer die Integration künstlicher Intelligenz im Fahrzeug weiter aus und schafft neue Interaktionsmöglichkeiten hinter dem Steuer. Vor allem stellt Tesla aber einen seiner größten Vorteile gegenüber anderen Herstellern erneut unter Beweis, nämlich die kontinuierliche Verbesserung seiner Fahrzeuge mit für die Kunden kostenlosen Over-the-air-Software-Updates.

Quelle: InsideTesla.de von Moritz Kopp,  16. Februar 2026 

16. Feb. 2026, 16:38 Uhr

Tesla baut Giga Train in Grünheide aus: Höhere Taktung, mehr Mitarbeiterkomfort

Tesla baut seinen Giga Train in Grünheide deutlich aus und verdreifacht die Anzahl der täglichen Fahrten. Mitarbeiter loben die Direktverbindung zur Fabrik und die stark verkürzte Pendelzeit. Wie der rbb berichtet, verkehrt der sogenannte „Giga Train“ seit dieser Woche nun sechsmal täglich zwischen Berlin Ostbahnhof und der Tesla-Fabrik in Grünheide – bisher fuhr das Shuttle nur einmal pro Tag. Die Verbindung ist speziell auf die Schichtzeiten der Model-Y-Produktion abgestimmt und steuert das Werksgelände direkt an und kommt ohne Umstiege und Zeitverlust aus. Tesla übernimmt alle Kosten Der Zug, betrieben von der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (Odeg), hält zusätzlich an Ostkreuz und Erkner und bleibt für alle Fahrgäste kostenlos, auch für Nicht-Tesla-Mitarbeiter. Finanziert wird das Angebot vollständig von Tesla Deutschland, das seit September 2023 die Kosten trägt. Besonders aufgrund von Baustellen an den umliegenden Bahnhöfen gewinnt sich die Anbindung an enormer Relevanz. Mitarbeiter deutlich entlastet Die Reaktionen der Beschäftigten fallen durchweg positiv aus. Laut Mitarbeiterin Dené Schunck hat sich die Pendelzeit „fast halbiert“. Früher dauerte der Weg zur Arbeit hin und zurück bis zu zwei Stunden, jetzt geht es deutlich schneller. Ein Kollege ergänzt: „Das macht den Alltag wesentlich entspannter.“ Mit dem Ausbau des Giga-Zugs unterstreicht der Autobauer sein Ziel neben emissionsfreien Fahrzeugen auch nachhaltige Mobilität für die eigenen Mitarbeiter anzubieten. Die Maßnahme kommt nicht nur bei der Belegschaft gut an, sondern setzt auch ein Zeichen für moderne Verkehrskonzepte in der Region. Quelle: InsideTesla, von Moritz Kopp | 06. Januar 2026 | Gigafactory Grünheide
6. Jan. 2026, 16:17 Uhr

Rekord: Tesla Supercharger: Von fast Null auf 6,7 TWh

2025 war das bislang stärkste Jahr für das Supercharger-Netz. Weltweit wurden 6,7 Terawattstunden Strom über die Tesla-Säulen geladen. Was 2012 mit wenigen Superchargern begann, ist heute das größte Schnellladenetz der Welt. Die Ende 2025 von Tesla Charging veröffentlichte Grafik zeigt eindrucksvoll, wie sich die gelieferte Energiemenge über die Jahre entwickelt hat – von nahezu null bis zu einem Rekordwert von 6,7 Terrawattstunden im Jahr 2025. Tesla-Ladenetz bleibt führend Mit über 75.000 Ladeplätzen weltweit ist das Supercharger-Netz nicht nur das größte, sondern auch eines der zuverlässigsten. Es wird längst nicht mehr nur von Tesla-Fahrzeugen genutzt – in immer mehr Märkten sind auch Fremdmarken willkommen. Besonders bemerkenswert: Außerhalb Chinas liefern Supercharger mittlerweile mehr Strom als alle anderen Schnelllader zusammen. 2024 sorgten die Entlassungen im Supercharger-Team noch für großes Aufsehen. Viele Beobachter sahen darin ein Ende der Expansion. Doch die aktuellen Zahlen sprechen eine andere Sprache. Der massive Zuwachs an gelieferter Energie zeigt, dass der Elektro-Pionier die Infrastruktur weiter ausbaut, effizienter und resilienter denn je. Ein starkes Ladenetz ist entscheidend für den Erfolg der E-Mobilität. Tesla zeigt, wie es geht. Quelle: InsideTesla, von Moritz Kopp | 05. Januar 2026 | Tesla Supercharger
5. Jan. 2026, 16:07 Uhr

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