Herzlich Willkommen!

Elektromobilität effizient und zukunftssicher

implementieren.

Hamburger Hochbahn mit E-Bussen 20 Millionen Kilometer nachhaltig

Umstellung der HOCHBAHN-Busflotte auf E-Antrieb Hamburg: Der E-Bus wird immer mehr zum Standard. Seit der Inbetriebnahme des ersten serienreifen E-Busses im Jahr 2019 hat die aufwachsende HOCHBAHN-Flotte mehr als 20 Millionen Kilometer leise und emissionsfrei zurückgelegt. Damit konnten mehr als 22.000 Tonnen CO2 eingespart werden – ein wichtiger Beitrag für die Erreichung der Klimaziele der Freien und Hansestadt Hamburg. Zur Jahresmitte 2024 wird die Zahl der E-Busse auf 260 Fahrzeuge (199 Solo- und 61 Gelenkbusse) anwachsen und damit mehr als ein Viertel der Gesamtflotte von knapp 1 100 Bussen umfassen. Aktuell sind es 242 (181/61) umweltfreundliche Fahrzeuge. Bis Ende des Jahres soll die Zahl dann auf 315 (237/78) steigen. Robert Henrich, Vorstandsvorsitzender der HOCHBAHN: „Wir sind bei der Umstellung der Flotte auf umweltfreundliche Antriebe auf Kurs. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das ein enormer Kraftakt ist. Das gilt auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Die Fahrzeuge sind immer noch sehr teuer. Hinzu kommt, dass die Bundesförderung ausläuft. Dennoch bleibt es unser Ziel, die Flotte bis zum Anfang der 2030er Jahre komplett umgestellt zu haben.“ Seit 2020 schafft die HOCHBAHN nur noch emissionsfreie Busse an. Diese werden an derzeit drei Standorten (Busbetriebshöfe Alsterdorf, Hummelsbüttel und Langenfelde) eingesetzt. Anfang April folgt der Busbetriebshof Harburg II, von dem dann erstmals auch in Harburg E-Busse im Fahrgastbetrieb eingesetzt werden. Parallel zum Flottenaufbau läuft die Ausrüstung der Betriebshöfe mit Ladeinfrastruktur. Aktuell sind 300 Ladeplätze vorhanden, zum Jahresende werden es 400 Ladeplätze sein. Wesentlich für den erfolgreichen Einsatz der E-Busse im Fahrgastbetrieb ist die Reichweite der Fahrzeuge. Hier haben sich die Batteriebusse in den letzten Jahren deutlich gesteigert. Während der erste serienreife E-Bus noch eine Reichweite von rund 150 Kilometern hatte, fahren die heutigen Fahrzeuge ohne Nachladung in der Regel bis zu 270 Kilometer (Solobusse) beziehungsweise 230 Kilometer (Gelenkbusse). Quelle : https://www.newstix.de/index.php?site=actual&ref=RSS&entmsg=true&mid=4732707 Bildquelle: Hochbahn Hamburg
25. Mär. 2024 um 08:48 Uhr

Faktenwissen über die TESLA Gigafactory

Wann werden die Medien die breite Masse über Tatsachen informieren: „ statt der erlaubten 1,8 Mio Kubikmeter hat die TESLA Gigafactory im ersten Jahr nur 300.000 Kubikmeter Wasser verbraucht. Und dieselbe Menge von Januar bis August 2023, nach dem Hochfahren der Produktion. Rund 250.000 E-Autos „Model Y“ baut Tesla im Jahr. Genehmigt sind 500.000 Karossen. Der Konzern hat den Ausbau auf eine Million Autos beantragt: „Ohne höheren Wasserverbrauch“. Das kostbare Nass soll komplett recycelt werden. … Die wahren Großverbraucher hatte das Umweltministerium unlängst aufgelistet: 44,8 Mio Kubikmeter schluckt der Kohlekonzern LEAG zur Kraftwerks-Kühlung, 23 Mio Kubik die Müllverbrennungsanlage in Premnitz (Havelland), 13,5 Millionen die PCK-Raffinerie Schwedt. Selbst der Spargelhof Klaistow verbraucht mit 1,09 Mio Kubikmetern mehr Wasser als das Teslawerk mit 11.000 Jobs.“ Haben die alteingesessenen deutschen Autobauer so eine große Lobby in der Medienlandschaft, oder wer sonst hat Interesse, dass das Märchen vom großen Wasserverbrauch nicht öffentlichkeitswirksam widerlegt wird?https://www.bz-berlin.de/brandenburg/nach-start-der-tesla-fabrik-wasserverbrauch-gesunken 9

06. Mär. 2024 um 12:48 Uhr

Ladeinfrastruktur: BBNM fordert Sicherheit statt Geldgeschenke

In den vergangenen Jahren sind nicht nur Elektrofahrzeuge, sondern auch die Ladestationen deutlich günstiger geworden. Deshalb kann die Elektromobilität inzwischen auch ohne Förderung den Verbrenner in Sachen Wirtschaftlichkeit ausstechen. Der Bundesverband Beratung neue Mobilität e.V. (BBNM) fordert deshalb von der Bundesregierung mehr Planungssicherheit anstelle von mit der Gießkanne verteilten Geldgeschenken.

„Ein entscheidendes Kriterium der Ladesäulenbetreiber – unabhängig davon, ob diese öffentlich oder privat verwendet werden – ist die Frage nach der Sicherheit für ihre Investitionen“, stellt Thomas Mertens fest. Er ist BBNM-Fachvorstand Fachbehörden und -organisationen. Doch wie sicher die Wahl des richtigen Standortes vor allem für größer angelegte Ladeparks ist, das ist derzeit oft nur schwer vorherzusehen. Denn dafür ist nicht allein die Lage, zum Beispiel an einer günstigen Ausfallstraße oder in belebter Nachbarschaft, entscheidend. Genauso wichtig ist die Frage, ob vor Ort genug Strom zur Verfügung gestellt werden kann – und das zum Start des Ladeparks, aber auch in Zukunft bei einem Ausbau entsprechend des Hochlaufs der Elektromobilität.

Auch die Kommunen sind gefordert

„Hier fehlt es noch an einem Konzept und Modell, einem Betreiber eine Planungsbasis für beides zu geben“, bemängelt Mertens. Der Zeitraum, der bei der Planung eines Ladeparks kalkuliert wird, liegt meist bei acht bis zwölf Jahren. Dies gilt im Übrigen auch für Firmenparkplätze mit eigener Ladeinfrastruktur. Je größer der Anteil von E-Fahrzeugen in Firmenflotten wird, umso wichtiger wird hier eine Planungssicherheit für den Standort. Auch die Kommunen müssen hierbei mitwirken, da sie die Gesamtplanung mit den Versorgern abstimmen müssen – Stichwort Netzentwicklungsplan (www.netzentwicklungsplan.de).

Rechtsfragen sind meist unsichtbar – und oft schwer durchschaubar. Ein Ladesäulenbetreiber macht sich nicht nur von seinem Energieversorger und Grundstückeigentümer abhängig. Gleichzeitig benötigt er eine IT-Infrastruktur, was zu Verträgen mit eMSP („Abrechner“), Roaming-Dienstleistern, Banken und vielen mehr führt. „Hier sind besonders kleinere Betreiber von Ladesäulen, ob öffentlich oder privat, wenigen Anbietern quasi hilflos ausgeliefert“, sagt das BBNM-Vorstandsmitglied. Neue gesetzliche Vorgaben – wie das Inkrafttreten der AFIR zum 13. April 2024, machen oft weitere Investitionen und neue Verträge notwendig. „Hier brauchen die Betreiber starke Unterstützung in Form von weiteren Regularien und Normen, die ebenso dem Verbraucherschutz zugutekommt“, fordert Mertens.

Hausbanken sind oft überfordert

Der Betrieb von Ladeinfrastruktur ist mittlerweile ein Modell, das sich selbst ohne öffentliche Förderungen refinanzieren kann. Aufgrund seiner Komplexität sind jedoch klassische Hausbanken mit der Finanzierung des Ladesäuleninfrastrukturausbaus überfordert. „Hier bedarf es eine neue Kooperation aus Beratung, Behörden und spezialisierter Banken, die Projekte zu bewerten und zu fördern“, weiß der Paderborner.

Viele Potentiale für Ladeinfrastruktur sind noch im Entstehen begriffen. Die Güterlogistik, bidirektionales Laden, Depotladen, Mehrwertdienste wie CarSharing und viele weitere Themen werden in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. „Um diese zu ermöglichen und zusammenzuführen, bedarf es einer technischen und rechtlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten auf einem tragenden Niveau“, stellt Mertens fest.

Was der Ladeinfrastruktur am meisten schadet, sind wenige Monopolisten auf verschiedenen Ebenen, intransparente Datenkommunikation sowie ein Auseinanderbrechen gemeinsamer Standards – davon ist der BBNM überzeugt. „Hier sind sowohl Ladesäulenhersteller, Betreiber, Normungsverbände, Behörden und die Politik gefragt, gemeinsame Lösungen zu finden“, stößt der Vorstand daher an. Der Bundesverband Beratung neue Mobilität e.V. und seine Mitglieder stehen für diesen Austausch bereitwillig zur Verfügung, um die Mobilitätswende in sinnvollen Bahnen – also systematisch und frei von Populismus – gemeinsam voranzutreiben.

https://www.linkedin.com/pulse/ladeinfrastruktur-bbnm-fordert-sicherheit-statt-geldgeschenke-linae%3FtrackingId=AOxCEbHMRBWVRM7NMv6clw%253D%253D/?trackingId=AOxCEbHMRBWVRM7NMv6clw%3D%3D

13. Feb. 2024 um 08:43 Uhr

Zulassungszahlen im Nutzfahrzeugbereich BUSSE

Hier einige Auszüge aus Nachrichten von electrive.net:BUS Zulassungen in Europa

MAN steigert E-Bus-Absatz um 193 Prozent: Die Traton-Marke konnte 2023 in Europa insgesamt 771 Elektrobusse absetzen. Damit wurden die Verkaufszahlen des Lion’s City E im Vergleich zum Vorjahr (263 E-Busse in 2022) nahezu verdreifacht.

Weiterlesen auf electrive

HEAG Mobilo nimmt neun E-Busse in Betrieb: Das Darmstädter Verkehrsunternehmen setzt ab sofort neun neue E-Gelenkbusse des Typs Lion’s City 18 E von MAN ein. Mit diesem Schritt ist nun die Hälfte aller Busse des ÖPNV-Betreibers rein elektrisch.

Weiterlesen auf electrive

200 E-Busse für die Region West-Brabant: Der Busbetreiber Arriva hat den Zuschlag für den Betrieb des Busverkehrs in der Region West-Brabant in den Niederlanden erhalten. Der Zehn-Jahres-Vertrag sieht die Einführung von 200 neuen Elektrobussen ab Juli 2025 vor.

Weiterlesen auf electrive

Wer jetzt immer noch auf Wasserstoffantriebe wartet, der wartet vermutlich vergebens!

Bildquellen: electrive.net und NOW-GmbH.de

08. Feb. 2024 um 14:05 Uhr






Wir unterstützen Sie bei Ihren Projekten :

Dienstleistungen

Konzeption und Planung - Fahrzeuge

Beratung private Beschaffung alternativer Kfz

Beratung gewerbliche Beschaffung alternativer Kfz

Einholen von Angeboten

Organisation von Probe-/Testfahrten

Förder-/Finanzierungsberatung und Antragstellung


Konzeption und Planung - Infrastruktur

Beratung private Ladeinfrastruktur

Beratung öffentliche Ladeinfrastruktur

Beratung gewerbliche/teilöffentliche Ladeinfrastruktur

Konzeption von Ladeinfrastruktur

Vor-Ort-Besichtigung

Einholen von Angeboten

Förder-/Finanzierungsberatung und Antragstellung

Information von/bei Netzbetreibern/Stromversorgern

Planung von Lastmanagement


Umsetzungs-Support

Vermittlung von Dienstleistern

Integration in die Gebäudetechnik

Projektleitung

Anzeige von Ladestationen bei der Bundesnetzagentur

Betreuung von Montage und Installation

Betreuung der Inbetriebnahme

Abstimmung mit Netzbetreibern/Stromversorgern